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Kulturmanagement Network

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19. August 2017

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Hintergrundbericht

Hoffnungsträger für ein neues Publikum. Wie und warum die Stadt Wien Festivals unterstützt

Im Kontext eines urbanen, differenzierten Kulturangebots, das sich auf einem konstant hohen Niveau bewegt, versprechen Festivals künstlerische Innovation und die Erschließung neuer Publikumsschichten. Auf diesen Erfolgen aufbauend, will Wien nun das Format weiterentwickeln. [weiterlesen]
14.08.2017, Elisabeth Mayerhofer

Porträt

Nach dem Filmfestival ist vor dem Filmfestival. Ein Einblick in die österreichischen Filmfestivals Diagonale und Tricky Women

Jährlich ziehen 43 Filmfestivals über 250.000 BesucherInnen in die Kinosäle Österreichs. Sie können dabei auf ein vielfältiges Angebot zurückgreifen, das – wie die Diagonale in Graz oder Tricky Women in Wien – auch Filmprogramme umfasst, die eher im Nischenbereich anzusiedeln sind. Der Vergleich zeigt, dass beide Festivals trotz unterschiedlicher Größe und Ausrichtung mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. [weiterlesen]
07.08.2017, Ulli Koch

Porträt

Vertrauen ist die Währung am Theater. Interne Kommunikation an der Oper Stuttgart

Ohne eine gute Binnenkommunikation gibt es auch keine effektive Außenkommunikation in Kulturbetrieben – sagt einer, der sich mit dem Thema auskennt: Thomas Koch, Kommunikationsdirektor an der Oper Stuttgart und langjähriger Dozent für PR und Kommunikationsmanagement. [weiterlesen]
31.07.2017, Juliane Moghimi

Bücher

Buchrezension: Cultural Entrepreneurship. Gründen in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Start-up-Kultur und Entrepreneurship gehören zu den heiß diskutierten Themen in Politik und Wirtschaft, aber auch im Kulturbereich. Der Sammelband „Cultural Entrepreneurship“ von Andrea Hausmann und Anne Heinze beleuchtet die verschiedenen Facetten und den Forschungsstand zur deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Rahmenbedingungen für Gründer. [weiterlesen]
28.07.2017, Heiderose Gerberding

Hintergrundbericht

Corporate Social Responsibility für Festivalmitarbeiter

Wer bei Festivals arbeitet, richtet sich nicht nach der Stechuhr. Ganz im Gegenteil ist man stolz darauf, rund um die Uhr im Einsatz zu sein. Denn bei Festivals zu arbeiten, bedeutet auch Selbsterfüllung und Spaß. Trotzdem gelten die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Mitarbeiter. [weiterlesen]
21.07.2017, Maik Ragheb & Thomas Sakschewski
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